Speedlink TORID Gamepad im Test

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Wir haben von Speedlink das Wireless Gamepad TORID bekommen um es auf Herz und Nieren zu testen.

Verarbeitung

Als wir die Verpackung aus dem Versandkarton geholt haben viel uns sofort die Ähnlichkeit an ein sehr beliebtes Gamepad auf was pas­sé ja schon mal nicht schlecht ist, denn es erinnert sofort an einen Xbox 360 Controller.

Die Version die uns Speedlink zum testen geschickt hat ist in giftgrün gehalten. Eine weitere Version des Controllers gibt es auch in schwarz. Wer also von der wirklich krassen Farbe abgeschreckt ist, den können wir hier beruhigen.

Das TORID ist trotz seinem günstigen Preis sehr gut verarbeitet. Anders wie beim OUYA Controller, wackelt und klappert nichts. Außerdem funktionieren alle Tasten und Schalter sehr genau und ohne sich zu verkannten.

Speedlink-Torid-Gamepad-vs-xbox360_ouya

Funktionalität

Jetzt kommen wir aber zum wichtigsten, wie verhält sich der Controller bei Spielen!

Ein ganz großer Pluspunkt können wir gleich am Anfang vergeben, denn das Wireless Gamepad TORID kann man in zwei Modi’s betreiben. Der DIRECTINPUT Modus ist ausgelegt für ältere Spiele gedacht, also kommen auch Fans der Retro Szene in den Genus, alte Games mit einem Xbox 360 Controller zu spielen.

Der zweite und meiner Meinung wichtigere Modus, ist der XINPUT. In diesem Modus simuliert der Treiber einen Xbox Controller und ist somit 100% Kompatibel mit allen heutigen Games die eine Controller Unterstützung anbieten.

Nach über 50 Stunden The Witcher 3 mit dem TORID Gamepad, können wir sagen, Ja der Controller macht seine Arbeit so wie man es erwartet. Er liegt gut in der Hand und funkt seine Signale mit fast keiner Verzögerung. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem 360 Controller ist der integrierte Akku, er hielt in unseren Session mehr wie 8h am Stück und wenn er doch mal schwächelt kann man mit einem angeschlossenen USB Kabel, ohne Probleme weiter zocken.

HoG 9 von 10