How to Survive im Test

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Stellt euch vor es bricht die Zombieapokalypse aus und man befindet sich nicht zufällig in den USA wo in jedem Haus Waffen rumliegen. Was tun? Selbst ist der Mann, oder die Frau, und baut sich einfach mal fix seine eigenen.

 

Story

Hat man sich für einen der drei Charakter entschieden wird man auch direkt ins Spiel geworfen. Man ist Schiffbrüchige(r) auch einer Insel, und merkt sofort das hier etwas nicht stimmt. Überall laufen Zombies und andere Monster herum. Nun gilt es einen Weg zur Flucht zu finden. Dazu erledigt man mehrere Quest nach altbekanntem Schema, baut sich selbst Waffen und geht auf Nahrungssuche.

Boss Zombie

Gameplay

Die Story von How to Survive wird durch mehrere Quests erzählt. Gehe dorthin und hole mir dies, nimm das und bring es zu dem. Alles schon mal gesehen. Während diesen Quests trifft man auf verschiedene Arten von Monstern, die meisten davon sind klassische Zombies. Vor diesen gilt es sich zu verteidigen. Hier kommt ein weiteres Gameplay-Element hinzu. Das Herstellen von Ausrüstung.

Crafting

Aus einem Stock und einem Stein, baut man sich eine improvisierte Axt. Ein Harpunengriff, ein Kompressor und ein Rohr geben eine Pistole mit der man kleine Metallteile verschießen kann. Nimmt man anstelle des kleinen Rohres ein langes ergibt das ein Präzisionsgewehr. Aber nicht nur Waffen werden so hergestellt. Auch Rüstungsteile, Verbände oder auch Essen. Denn euer Charakter hat auch Bedürfnisse wie Hunger, Durst und Müdigkeit um die man sich Kümmern muss. Dafür muss gejagt, nach Wasserlöchern Ausschau gehalten und sichere Verschläge von Zombies gereinigt werden. Doch Vorsicht, spätestens zu Einbruch der Dämmerung sollte man ein sicheres Plätzchen gefunden haben. Beigebracht bekommt man das alles aus Büchern, die ein gewisse Kovac auf der Insel verteilt hat.

Skillbaum

Zu guter letzt führt die Erfahrung die man aus Quests und vom Monstertöten bekommt irgendwann zum Levelaufstieg. Jeder Charakter fängt mit bestimmten Attributen an und verbessert diese beim Level-Up. Außerdem darf man dann noch einen Skillpunkt vergeben und neue Fähigkeiten lernen, wie z.B. das Herstellen von Molotow-Cocktails.

Coop

Wird einem der Singleplayer irgendwann zu eintönig gibt es da noch den Coop-Modus. Hier kann man zusammen mit einem zweiten Spieler verschiedene Herausforderung angehen. Man wacht irgendwo auf der Insel auf, bekommt ein Ziel gesetzt und soll dieses Erfüllen. Hört sich zwar nach genau dem gleichen Prinzip an wie der Singleplayer, aber durch den Zweiten Spieler macht das gleich viel mehr Spaß.

How to Survive Coop

Grafik & Sound

Obwohl man How to Survive nicht gerade die beste Grafikqualität liefert sieht das Spiel doch recht gut aus. Grafik und Effekte sind nicht gerade aufwändig, allerdings fallen auch keine Fehler auf. Nur die Animationen trüben das Bild ein wenig. Gerade wenn der Charakter mit einer Nahkampfwaffe zuschlägt sieht das aus als würde jemand nur die Arme an einer Actionfigur bewegen. Außerdem ist auch die Kameraführung nicht immer die intelligenteste.

Auch der Sound fällt weder positiv noch negativ auf. Er unterstützt die Atmosphäre, ist aber ansonsten auch nicht auffällig.